Was du jetzt tun musst
Die WordPress-Sicherheitslage hat sich Anfang 2026 dramatisch verschärft. In nur einer Woche wurden 333 neue Schwachstellen entdeckt – 236 davon sind noch nicht gepatcht. Gleichzeitig kursiert eine besonders raffinierte Malware, die sich als harmlose Browser-Updates tarnt und gezielt WordPress-Administratoren angreift. Für Betriebe in Oldenburg, Ganderkesee und der Region bedeutet das: Wer eine WordPress-Website betreibt, muss jetzt sofort handeln. Die gute Nachricht: Mit systematischem Vorgehen und den richtigen Maßnahmen lässt sich das Risiko drastisch senken.
Die aktuelle Bedrohungslage: Warum gerade jetzt?
Laut dem BSI-Lagebericht 2025 richteten sich 80% aller Ransomware-Angriffe in Deutschland gegen kleine und mittlere Unternehmen. Eine Studie von NinjaOne zeigt: 94% der deutschen KMUs waren 2024 mindestens einem Cyberangriff ausgesetzt, und 78% befürchten, dass ein Sicherheitsvorfall ihr Unternehmen existenziell gefährden könnte.
WordPress ist dabei ein besonders attraktives Ziel. Mit über 40% Marktanteil weltweit betreibt allein in Deutschland jedes dritte KMU seine Website auf WordPress-Basis. Die Kombination aus weiter Verbreitung und dem Plugin-Ökosystem macht die Plattform anfällig: Während der WordPress-Core meist gut gepflegt ist, entfallen laut karsch.consult über 50% aller Sicherheitslücken auf Cross-Site-Scripting (XSS) in Plugins und Themes.
Die drei aktuellen Hauptbedrohungen
1. Massive Plugin-Schwachstellen: In der ersten Januarwoche 2026 wurden 333 neue Sicherheitslücken im WordPress-Ökosystem entdeckt – 253 in Plugins, 80 in Themes. Besonders alarmierend: 236 dieser Schwachstellen sind noch ungepatcht. Betroffen sind auch populäre Plugins wie Master Addons for Elementor (40.000+ Installationen), Popup Builder, Photo Gallery GT3 und Five Star Restaurant Reservations.
2. Gefälschte Browser-Updates im Admin-Bereich: Sucuri entdeckte eine raffinierte Malware-Kampagne, die sich als Plugin "Modern Recent Posts" tarnt. Das Besondere: Die gefälschten Update-Warnungen für Chrome, Firefox oder Java erscheinen ausschließlich für eingeloggte Administratoren im wp-admin Bereich. Bei Klick auf "UPDATE NOW" wird ein Remote Access Trojan installiert, der dem Angreifer vollständigen Zugriff auf das System gewährt.
3. Gestiegene Angriffskomplexität: Laut BSI erkennen 60% der Empfänger mittlerweile KI-generierte Phishing-Mails nicht als Betrug. Deepfake-Angriffe haben sich im ersten Quartal 2025 um 1.100% erhöht. Die Zeiten, in denen man Cyberangriffe an schlechter Rechtschreibung erkannte, sind vorbei.
Was das konkret für lokale Betriebe bedeutet
Ein Cyberangriff kostet Unternehmen laut VikingCloud durchschnittlich 53.000 US-Dollar pro Stunde Ausfallzeit. Für einen Handwerksbetrieb in Wardenburg oder ein Restaurant in Ganderkesee kann das existenzbedrohend sein: Website offline, keine Online-Buchungen möglich, Kundendaten kompromittiert, Reputationsschaden in der Region.
Das Problem verschärft sich durch zwei Faktoren: Erstens haben 99,3% der deutschen Unternehmen weniger als 50 Mitarbeiter (Statistisches Bundesamt 2022) und damit meist kein eigenes IT-Personal. Zweitens folgen viele kleine Betriebe dem "Das bekommen wir schon irgendwie selbst hin"-Ansatz, den das BSI als besonders riskant einstuft.
Das WordPress-Dilemma für KMUs
WordPress bietet Flexibilität durch über 60.000 Plugins – aber genau das wird zum Sicherheitsrisiko. Die WPScan-Datenbank listet mittlerweile 342.000+ bekannte Verwundbarkeiten. Allein in der Woche vom 24. bis 30. März 2025 kamen 417 neue Plugin-Lücken hinzu.
Das typische Szenario sieht so aus: Ein Gastronomiebetrieb installiert WordPress mit 15 Plugins – für Reservierungen, Speisekarten, Kontaktformular, SEO, Sicherheit, Backup, Social Media, Analytics, Cookie-Banner und Bildergalerien. Jedes einzelne Plugin ist eine potenzielle Schwachstelle. Wenn nur eines davon nicht mehr aktualisiert wird oder eine Zero-Day-Lücke enthält, steht die Tür für Angreifer offen.
Laut Wordfence werden täglich über 3 Milliarden Login-Versuche auf WordPress-Installationen blockiert. Das zeigt: Angriffe erfolgen automatisiert und wahllos. Es geht nicht darum, ob du interessant für Hacker bist – sondern nur, ob deine Website eine offene Schwachstelle hat.
Sofortmaßnahmen: Was du jetzt tun musst
1. Plugin-Inventur durchführen (20 Minuten)
Gehe systematisch durch alle installierten Plugins:
- Melde dich im WordPress-Admin an (wp-admin)
- Gehe zu Plugins → Installierte Plugins
- Erstelle eine Liste aller aktiven Plugins
- Prüfe für jedes Plugin:
- Wann war das letzte Update? (Wenn älter als 6 Monate: kritisch)
- Wie viele aktive Installationen hat es? (Unter 1.000: hohes Risiko)
- Wird es noch vom Entwickler betreut? (Prüfe in der Plugin-Beschreibung)
- Lösche sofort alle ungenutzten oder veralteten Plugins
Besondere Vorsicht bei diesen aktuell betroffenen Plugins:
- Master Addons for Elementor (Version vor aktuellem Patch)
- Popup Builder (überprüfe Version)
- Photo Gallery GT3 (Update erforderlich)
- Five Star Restaurant Reservations (Sicherheitsupdate verfügbar)
- Jedes Plugin namens "Modern Recent Posts" → SOFORT LÖSCHEN
Faustregel: Weniger ist mehr. Die durchschnittliche WordPress-Installation mit 5-8 sorgfältig ausgewählten, gut gepflegten Plugins ist sicherer als eine mit 25 Plugins, von denen die Hälfte seit Monaten nicht aktualisiert wurde.
2. Gefälschte Update-Warnungen erkennen (10 Minuten Training)
Die aktuelle Malware-Kampagne nutzt gefälschte Browser-Updates als Einfallstor. So erkennst du echte von gefälschten Updates:
Echte Browser-Updates:
- Kommen direkt vom Browser selbst (Chrome-Menü → "Über Chrome")
- Erscheinen NIE als Popup auf Websites
- Enthalten KEINE "UPDATE NOW"-Buttons auf Webseiten
- Werden automatisch im Hintergrund installiert
Gefälschte Updates (NIEMALS klicken!):
- Popup-Fenster innerhalb der Website
- Dringende Aufforderungen ("JETZT AKTUALISIEREN!")
- Erscheinen nur im WordPress-Admin-Bereich
- Verlangen Download einer .exe, .zip oder .dmg Datei
Wichtig: Schule alle Mitarbeiter, die Zugriff auf den WordPress-Admin haben. Ein einziger Klick auf ein gefälschtes Update kann das gesamte System kompromittieren.
3. Sicherheits-Plugin installieren (30 Minuten Setup)
Ein professionelles Sicherheits-Plugin ist für jede WordPress-Installation Pflicht. Empfehlenswerte kostenlose Optionen für deutsche KMUs:
Wordfence Security (kostenlose Version):
- Web Application Firewall (WAF)
- Malware-Scanner
- Zwei-Faktor-Authentifizierung
- Login-Schutz gegen Brute-Force-Attacken
Solid Security (ehemals iThemes Security):
- Einfachere Bedienung als Wordfence
- Gute Balance für Nicht-Techniker
- Audit-Logs aller Admin-Aktivitäten
- IP-Sperren und Zwei-Faktor-Authentifizierung
Setup-Schritte (am Beispiel Wordfence):
- Plugin installieren: Plugins → Installieren → "Wordfence Security" suchen
- Nach Installation: Firewall optimieren (Aufforderung erscheint automatisch)
- Ersten vollständigen Scan durchführen (dauert 5-15 Minuten)
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren: Wordfence → Login Security
- Wöchentliche automatische Scans einplanen
Zeitaufwand: 30 Minuten Setup, danach läuft alles automatisch. Die kostenlose Version reicht für die meisten lokalen Betriebe völlig aus.
4. Backup-Strategie implementieren (15 Minuten + 30 Minuten erstmalig)
Backups sind deine Lebensversicherung. Laut BSI nutzen 72% aller Ransomware-Angriffe das Double-Extortion-Verfahren: Daten werden verschlüsselt UND gestohlen. Nur mit aktuellen Backups kannst du im Ernstfall wiederherstellen, ohne Lösegeld zu zahlen.
Minimum-Anforderung:
- Tägliche automatische Backups
- Speicherung außerhalb des Webservers (externe Cloud oder lokaler Computer)
- Mindestens 7 Tage Historie (um auf sauberen Stand zurückgehen zu können)
- Regelmäßige Test-Wiederherstellungen (quartalsweise)
Empfohlene Backup-Plugins:
- UpdraftPlus: Beliebtestes Backup-Plugin, kostenlose Version speichert auf Google Drive, Dropbox oder FTP
- BackWPup: Deutsche Entwicklung, DSGVO-konform, speichert lokal und extern
Setup UpdraftPlus:
- Plugin installieren und aktivieren
- Zu Einstellungen → UpdraftPlus Sicherungen gehen
- Einstellungen → Zeitplan wählen: "Täglich" für Dateien, "Wöchentlich" für Datenbank
- Speicherort wählen (z.B. Google Drive autorisieren)
- Erste manuelle Sicherung durchführen zum Testen
- Backup herunterladen und an sicherem Ort speichern
5. Login-Sicherheit massiv erhöhen (10 Minuten)
Laut Verizon DBIR 2024 wurden 86% der Angriffe auf Webanwendungen durch gestohlene Anmeldeinformationen ermöglicht. Fast die Hälfte der KMUs verlässt sich noch auf Passwörter allein ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung (Microsoft Identity Report).
Sofortmaßnahmen:
- Admin-Username ändern: Nie "admin" verwenden. Ändere zu "max.mustermann" oder ähnlichem
- Starke Passwörter erzwingen: Mindestens 16 Zeichen, Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren: Über Wordfence oder das Plugin "Two Factor Authentication"
- Login-URL ändern: Mit Plugin "WPS Hide Login" die Standard-URL /wp-admin verschleiern
- Login-Versuche limitieren: Nach 3 Fehlversuchen IP-Adresse für 30 Minuten sperren
Professionelle Maßnahmen: Wann externe Hilfe sinnvoll ist
WordPress-Härtung (2-3 Stunden, 110-165€)
Ein Webentwickler führt ein vollständiges Security-Audit durch und setzt professionelle Härtungsmaßnahmen um:
- Vollständige Malware-Prüfung mit professionellen Tools
- Server-seitige Firewall-Regeln (zusätzlich zu WordPress-Plugin)
- Dateirechte-Optimierung (.htaccess Härtung)
- Disable File Editing im WordPress-Admin
- Security Headers implementieren (X-Frame-Options, Content-Security-Policy)
- SSL/TLS-Konfiguration optimieren
- Datenbank-Sicherheit verschärfen (Tabellenprefix ändern, Berechtigungen minimieren)
Zeitaufwand: 2-3 Stunden bei komplexer Installation. Bei einem Stundensatz von 55€ sind das 110-165€ Investition.
Wann lohnt es sich? Wenn deine Website geschäftskritisch ist (E-Commerce, Buchungen, Kundenportal) oder bereits ein Sicherheitsvorfall aufgetreten ist.
Managed WordPress Hosting (ab 15€/Monat)
Spezialisierte WordPress-Hoster übernehmen viele Sicherheitsaufgaben automatisch:
- Automatische WordPress- und Plugin-Updates
- Tägliche Backups mit einfacher Wiederherstellung
- Integrierte Firewall und Malware-Scanning
- Schnellere Performance durch spezialisierte Server
- Deutscher Support bei Problemen
Deutsche Anbieter mit guter KMU-Eignung:
- Raidboxes (ab 15€/Monat, DSGVO-konform, deutscher Support)
- WP Space (ab 19€/Monat, auf WordPress spezialisiert)
- Kinsta (ab 35$/Monat, Premium-Option mit weltweitem CDN)
Kostenvorteil: 15-35€/Monat für professionelle Wartung ist günstiger als ein einziger Sicherheitsvorfall. Die Ausfallkosten von 53.000 USD/Stunde relativieren die monatlichen Kosten massiv.
Die Alternative: Startklar CMS
Nach der Lektüre dieser WordPress-Sicherheitsprobleme fragst du dich vielleicht: Muss es wirklich WordPress sein?
Das Startklar CMS ist eine maßgeschneiderte Alternative für lokale Betriebe, die sich nicht mit Plugin-Chaos, Sicherheitslücken und ständigen Updates herumschlagen wollen:
Warum sicherer als WordPress?
- Keine Plugin-Abhängigkeit: Alle Funktionen sind direkt im System integriert – keine 15 externen Plugins als Schwachstellen
- Symfony-Basis: Basiert auf dem Enterprise-Framework Symfony, das von großen Unternehmen für kritische Anwendungen genutzt wird
- Kleinere Angriffsfläche: Individuell entwickelt, keine öffentlich bekannten Exploits wie bei WordPress
- Deutsche Entwicklung: DSGVO-konform von Grund auf, keine Telemetrie-Datensammlung
- Wartungsarm: Updates erfolgen kontrolliert, keine panischen Plugin-Notfall-Patches
Für wen ist das Startklar CMS gedacht?
- Betriebe, die eine professionelle Website wollen ohne IT-Abteilung
- KMUs, die Sicherheit über Flexibilität stellen
- Restaurants, Handwerker, Vereine, die einfach nur eine funktionierende Website brauchen
- Unternehmen, die bereits negative Erfahrungen mit WordPress-Hacks gemacht haben
Das Startklar CMS bietet:
- Integriertes Platzhalter-System für einfachen Bildtausch
- Modulares Sektion-System (Hero, Team, Kontakt, FAQ, etc.)
- Flexible Erweiterungen ohne Plugin-Grenzen
- Performance unter 3 Sekunden Ladezeit garantiert
- WCAG 2.2 AA Barrierefreiheit integriert
- Deutsche Entwicklung mit lokalem Support
Preis-Vergleich WordPress vs. Startklar CMS:
| Aspekt WordPress + Wartung Startklar CMS | ||
| Initial | 880-1.500€ | 880-2.475€ |
| Monatlich | 15-35€ Hosting + 50-100€ Wartung = 65-135€ | 10-25€ Hosting + 0€ Wartung = 10-25€ |
| Sicherheit | Ständige Plugin-Updates, Sicherheits-Monitoring | Integriert, minimale Angriffsfläche |
| Erweiterungen | Abhängig von Plugins (Sicherheitsrisiko) | Individuell entwickelt nach Bedarf |
Mehr Informationen: Alle Details zum Startklar CMS findest du unter startklar-oldenburg.de/cms
Realistische Erwartungen: Was Sicherheitsmaßnahmen wirklich bringen
Absolute Sicherheit gibt es nicht – aber das Risiko lässt sich drastisch senken. Hier die realistischen Erwartungen basierend auf Branchendaten:
Was Sicherheitsmaßnahmen bewirken:
- Automatisierte Angriffe blocken: Ein gehärtetes WordPress mit Sicherheits-Plugin stoppt 99% der automatisierten Bot-Angriffe (Wordfence Data)
- Ausfallzeiten minimieren: Mit täglichen Backups kannst du im Worst Case binnen 1-2 Stunden wiederherstellen statt tagelangem Ausfall
- Reputationsschutz: Kunden vertrauen keinem Betrieb, dessen Website "This site may be hacked" anzeigt
- DSGVO-Compliance: Angemessene technische Maßnahmen sind gesetzlich vorgeschrieben – Bußgelder bei Verstoß bis 20 Mio. €
Was NICHT automatisch passiert:
- Keine automatische Immunität: Auch gehärtete Systeme können durch Zero-Day-Exploits angegriffen werden
- Menschlicher Faktor bleibt: Phishing und Social Engineering umgehen alle technischen Maßnahmen
- Wartung bleibt nötig: Plugins müssen auch mit Sicherheits-Plugin regelmäßig manuell geprüft werden
- Kein "Set and Forget": Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess, keine einmalige Installation
Zeitrahmen für Ergebnisse:
- Sofort: Sicherheits-Plugin blockt erste automatisierte Angriffe binnen Minuten
- Erste Woche: Übersicht über bisherige Angriffe und Schwachstellen
- Nach 30 Tagen: Deutlich reduzierte erfolgreiche Login-Versuche sichtbar
- Langfristig: Statistisch 90%+ niedrigeres Risiko für erfolgreiche Angriffe
Kostenloser Sicherheits-Check für Betriebe aus der Region
Du bist dir unsicher, wie es um die Sicherheit deiner WordPress-Website steht? Oder interessierst dich für eine Alternative zum Plugin-Dschungel?
Ich biete Betrieben aus Oldenburg, Ganderkesee, Wardenburg, Hatten und Umgebung einen kostenlosen Sicherheits-Check an:
- 20-minütige Sicherheitsanalyse deiner WordPress-Installation
- Plugin-Audit: Welche Plugins sind Sicherheitsrisiken?
- Schwachstellen-Scan mit professionellen Tools
- Konkrete Priorisierung: Was ist am dringendsten?
- Startklar CMS Beratung: Ist ein Wechsel für dich sinnvoll?
Der Check ist wirklich kostenlos und unverbindlich. Ich schaue mir an, wo Handlungsbedarf besteht und gebe dir konkrete nächste Schritte. Oft sind es Kleinigkeiten, die du selbst umsetzen kannst. Wenn professionelle Hilfe sinnvoll ist, bekommst du eine ehrliche Einschätzung mit realistischen Kosten.
So erreichst du mich:
- Website: startklar-oldenburg.de
- E-Mail: kontakt@startklar-oldenburg.de
- Oder direkt über das Kontaktformular auf der Website
Das Angebot gilt für alle Betriebe aus der Region – egal ob du bei WordPress bleiben oder eine Alternative prüfen möchtest. Die Sicherheit deiner Website sollte nicht am Budget scheitern.
Dennis Schwenker-Sanders
Webentwickler aus Sandkrug für die Region Oldenburg